Die Darmstädter Sezession richtete im Rahmen ihrer Jahresausstellung
2001 in den Ausstellungshallen des Instituts Mathildenhöhe in Darmstadt
eine Sonderschau mit den Künstler/Innen: Martin Disler, Marlene Dumas,
Juliao Sarmento und Walter Stöhrer. Die Künstler/Innen aus vier Nationen stellen in ihren Bildern
völlig autonom und abseits vom Mainstream ihre Bilderwelten dar,
verbunden mit einer klaren intellektuellen Sichtweise und einer präzisen,
virtuosen (obsessiven), bildnerischen Umsetzung. Bis auf Stöhrer
- der im übrigen seine allererste Einzelausstellung in Darmstadt
hatte - wurden die drei Künstler/Innen in Darmstadt noch nicht gezeigt.
Sonderausstellung Martin Disler, Marlene
Dumas, Juliao
Sarmento und Walter
Stöhrer.
Die Künstler/Innen aus vier Nationen stellen in ihren Bildern völlig
autonom und abseits vom Mainstream ihre Bilderwelten dar, verbunden mit
einer klaren intellektuellen Sichtweise und einer präzisen, virtuosen
(obsessiven), bildnerischen Umsetzung. Textbeiträge: Lídia Jorge, Lissabon (deutsch
/ portugiesisch) und Rainer Lind, Darmstadt (deutsch / english)
SEZESSIONSPREIS 2001
Rund 300 Bewerbungen um den mit DM 10.000 DM ausgestatteten Preis der
Darmstädter Sezession für Malerei waren im Jahre 2001 eingegangen.
Eine elfköpfige Jury* wählte Ende Februar daraus in eintägiger
Sitzung die 18 Kandidaten, die im Rahmen der 31. Jahresausstellung der
Sezession auf der Darmstädter Mathildenhöhe in die Endrunde
gehen werden. Es sind (in alphabetischer Reihenfolge): Monika Baer, Franca
Bartholomäi, Halle; Stefan Budian, Mainz; Michael Fieseler, Kassel;
Jörn Grothkopp, Berlin; Wolfgang Kessler, Hannover; Nina Kluth, Hamburg;
Anne-Kathrin Koberg, Münster; Thomas Linder, Karlsruhe; Justine Otto,
Offenbach; Anton Petz, München; Birgit Ramsauer, Berlin; Dagmar Rauwald,
Hamburg; Heike Schwegmann, Altena; Jörg Scheibe, Berlin; Jörg
Sticher, Halle und Filip Zorzor, Berlin. Der Preis der Darmstädter Sezession 2001 für Malerei
geht an Michael Fieseler, den Förderpreis erhält Heike
Schwegmann.