»Wieczorek hat eine Satire auf die Kunstferne des Kulturbetriebs geschrieben, und es ist ein vorwiegend milder und nachsichtiger Humor, mit dem er die Geschehnisse im Klub “ZwölfElf” betrachtet [...]. Zudem wieczorek_hand_schgelingt es dem Autor mit einem Kunstgriff, den Blick auf diese imaginierte Wirklichkeit um eine weitere Perspektive zu erweitern. Sein Erzähler redigiert die Texte für eine Astronomie-Sendung des Deutschlandfunks, und so legt sich die Himmelsbetrachtung wie eine zweite Wirklichkeit über die Handlung.
Das gibt dieser starken Erzählung einen zusätzlich wunderlichen Reiz.«

Johannes Breckner

Darmstädter Echo, 12.9.2012