1949 geboren in Billigheim bei Landau/ Südpfalz
1964-76 studierte an der Meister- und Werkkunstschule in Kaiserlautem bei Prof. Göring und an den Kunstakademien in Stuttgart und München
1974 wurde er Meisterschüler von Prof. Mac Zimmermann.
1978 zurück in die Pfalz


Otried-H-Culmann

„La Madeleine“ 2013, Öl auf Tafel

Preise, Stipendien:

1976 Mannlich-Preis, München; Kunstpreis mit Picasso-Medaille der Vereinigung Pfälzer Kunstfreunde
1977 Villa Massimo-Stipendium, Rom
1978 Hans Purrmann-Preis der Stadt Speyer
1979 Preis „Junge Pfälzer Künstler“, Kultusministerium Rheinland-Pfalz
1983 Casa Baldi-Stipendium, Olevano Romano
1999/2000 Paris – Stipendium

Mitglied in folgenden Künstlerverbänden:

Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Pfälzischen Sezession;
1978 erwarb er sein Geburtshaus, ein ehemaliges, 200 Jahre altes Pfarrhaus,
in welchem er Atelier, Galerie, Werkstätten und Wohnräume einrichtete und an
einem Figurengarten baut. Seit 1996 ist Culmann im Vorstand des ZENTRUMS,
heute LABYRINTHE – Gesellschaft für phantastische und visionäre Künste e.V.
Der Künstler lebt in Billigheim/Pfalz, wo er 2015 auch
„CULMANNs TRAUMGARTEN“ eröffnet hat.
Etwa 100 Einzelausstellungen im In- und Ausland.

Ausstellungsbeteiligungen:

Seit 1970 Teilnahme an der „Großen Münchner Kunstausstellung“ Neue Gruppe;
seit 1973 Teilnahme an Landeskunstausstellungen in Rheinland-Pfalz;
1974 und 79 Teilnahme beim Deutschen Künstlerbund;
1977 „Quadriennale“ in Rom; 1998 – 2007 und 2009 Kurator der Ausstellung
„Der Faden der Ariadne“ und „art-imaginär – phantastische und visionäre Kunst“,
Herrenhof Neustadt, Teilnahme an „Fantastic Realism“, St. Petersburg-Museum
Otani/Japan, 2002 Biennale de lárt fantastique – Paris 2000 Phantastische Welten“
Berlin, 2010 „Die Macht der Phantasie“ Barockschloss Riegerburg- Österreich,
„Wanderer zwischen den Welten“ Eggenfelden/Niederbayern

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