Ausstellung Su­san­ne Rit­ter und 
Hans- Rolf Rit­ter in Freiburg

Linolschnitt Hans-Rolf Ritter XXXX_12

Linolschnitt Hans-Rolf Ritter XXXX_12

Susanne Ritter Eike Luettgens 2003

Susanne Ritter Eike Luettgens 2003

 

de­pot.K e.V. Kunst­pro­jekt Frei­burg
Su­san­ne Rit­ter – Bild­nis­se (Ge­mäl­de und Zeich­nun­gen)
Hans- Rolf Rit­ter – Kon­struk­ti­ve Gra­fik (Lin­ol­schnit­te)
25. März bis 23. April 2017
Ver­nis­sa­ge: Frei­tag, 24. März, 19 Uhr

de­pot.K e.V.
Kunst­pro­jekt Frei­burg
Le­he­ner Stra­ße 30
79106 Frei­burg

Öff­nungs­zei­ten:
Di + Do 17- 19, Sa + So 14- 17 Uhr

Wilhelm Morgner Preis an Heike Negenborn

Fotograf André Burholt/Sparkasse Soest

Fotograf André Burholt/Sparkasse Soest

Fotograf André Burholt/Sparkasse Soest

Fotograf André Burholt/Sparkasse Soest

Die Stadt Soest hat am Sonntagvormittag (05.03.2017) den diesjährigen Wilhelm-Morgner-Preis verliehen. Der Kunstpreis ist mit 15.000 Euro dotiert.
Der Preis geht an die Künstlerin Heike Negenborn aus Rheinland-Pfalz. Die Malerin wurde für drei großformatige Bilder in Acryl ausgezeichnet. Sie zeigen eine Landschaft in Südfrankreich, die von riesigen Wolkenformationen dominiert wird.
Der diesjährige Morgner-Preis fällt in das Jahr des 100. Todestages des Westfälischen Expressionisten Wilhelm Morgner. Auf den Preis hatten sich 400 Künstler aus ganz Deutschland beworben. Er zählt zu den höchstdotierten Kunstpreisen in Deutschland.
Quelle: WDR

Pressemitteilung der Stadt Soest (Torsten Bottin)

Wilhelm-Morgner-Preis 2016 geht an Heike Negenborn
Soest. Heike Negenborn ist Trägerin des Wilhelm-Morgner-Preises 2016. Die fünfköpfige Fachjury zeichnete sie für ihre Serie von drei Landschaftsbildern mit dem Titel „Netscape“ aus. Die Preisverleihung fand am Sonntag, 5. März 2017, im Museum Wilhelm Morgner statt.
Heike Negenborn ist seit der Wiedereinführung des Wilhelm-Morgner-Preises im Jahr 2007 die vierte Preisträgerin. Die Schwarz-Weiß-Arbeiten der Künstlerin aus Windesheim/Kreis Bad Kreuznach thematisieren den Kampf zwischen Natur und Kultur. Die drei Bilder variieren das traditionelle Sujet des imposanten Wolkenschauspiels über einer als Landkarte vermessenen Landschaft.
Entscheidend für die Jury war die kritische Auseinandersetzung Negenborns mit der Natur, ohne sich naiv auf die Ästhetik der Natur zu beziehen. Gitternetze als sichtbare Zentralperspektive verweisen in ihren Werken auf die Geschichte und Problematik des wissenschaftlichen Welt-Bildes. Ihre intensive Beschäftigung gerade mit Leonardo da Vinci als Ausgangspunkt bestärken dies. Das Verhältnis zwischen Natur, ihrem Abbild und den digitalen Bildmedien unserer Tage ist auf eine unbestimmbare Weise unbestimmbar geworden.
Mit ihrer Serie setzte sich Heike Negenborn gegen die neun weiteren Künstlerinnen und Künstler durch, die von der Jury als Finalisten*innen gemeinsam mit ihr ausgewählt worden waren. Insgesamt hatten sich rund 400 Künstlerinnen und Künstler um den Wilhelm-Morgner-Preis beworben, der mit 15.000 Euro dotiert ist und zu den wichtigsten Kunstpreisen des Landes gehört. Der Wilhelm-Morgner-Preis wurde erstmalig 1953 vergeben und trägt den Namen des 1917 im Alter von 26 Jahren im Ersten Weltkrieg gefallenen Soester Expressionisten Wilhelm Morgner-
Die Werke der Preisträgerin sind noch bis zum 12. März 2017 im Rahmen der gemeinsamen Ausstellung der Nominierten im Museum Wilhelm Morgner in Soest zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

LISTE DER FINALISTEN – WILHELM-MORGNER-PREIS 2016

- Andreas Bausch, Köln, geb. 1966
- Chao-Kang Chung, Münster, geb. 1984
- Martin Gerwers, Düsseldorf, geb. 1963
- Anja Hantelmann, Offenbach am Main, geb. 1966
- Jörg Kratz, Haan, geb. 1987
- Mario Müller, Wardenburg, geb. 1972
- Heike Negenborn, Windesheim, geb. 1964
- Sibylle Prange, Berlin, geb. 1969
- Felix Reinecker, Düsseldorf, geb. 1985
- RÖMER + RÖMER, Berlin, geb. 1968 + 1978

ECKPUNKTE ZUR PREISVERGABE 2016:

- Preis für Malerei
- Preisgeld 15.000 Euro
- Wilhelm Morgner Preis wird seit 1953 ausgelobt
- Preisvergabe alle 3 Jahre
- Preisträger 2007 : Hubertus Giebe, Dresden
- Preisvergabe 2010: Annedore Dietze, Berlin
Info: www.wilhelm-morgner-preis.de

LISTE DER JUROREN
- Dr. Gundula Caspar, Kunsthistorikerin und Leiterin Stadtmuseum Siegburg
- Professor Dr. Erich Franz, Kunsthistoriker, Münster
- Dr. Jochen Venus, Medienwissenschaftler, Universität Siegen
- Dr. Thomas Wachtendorf, Philosoph, Soest
- Dr. Thomas Oyen, Vorsitzender Förderverein Wilhelm Morgner e.V., Soest

Pfälzische Sezession fördert junge Talente

Pfälzische Sezession fördert junge Talente – Künstler arbeiten mit begabten Jugendlichen Eine Woche lang treffen sich Mitglieder der Pfälzischen Sezession im Herrenhof in Mußbach mit den Jugendlichen, um gemeinsam kreativ zu arbeiten und den jungen Menschen ihr Wissen und Können zu vermitteln.

junge-kunst

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, den 27. August 2016 um 14:00 Uhr im Kelterhaus des Herrenhofs in Mußbach statt.

 Die Ausstellung ist geöffnet am:
Samstag 27.08.2016 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag 28.08.2016 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Die Pfälzische Sezession bedankt sich bei den Sponsoren der Veranstaltung:

Sparda Bank – Neustadt . Weinstraße
EM-Technik GmbH – Maxdorf
Boesner GmbH – Mutterstadt
Human Solutions GmbH – Kaiserslautern

Gefördert von der KULTURSTIFTUNG SPEYER aus Mitteln der Dr. Carl A. Reichlich-Stiftung

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 emtechnik

boesener

Human-Solutions

Mehr dazu >>>>>

 

Heike Negenborn erhält den 2. Preis des Imiela Gedächtnispreises des Kunstverein Eisenturm

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26. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2015

Hans-Jürgen Imiela-Gedächtnispreis

Kollaps der Moderne



Heike Negenborn erhielt den 2. Preis für ihre Arbeit:


»Net-Scape – Landschaft im Wandel«, 2014

Prämierungsausstellung

MVB-Forum, Neubrunnenstraße 2, 55116 Mainz

geöffnet Mo – Fr 9 bis 18 Uhr
Zu sehen sind die Arbeiten der 38 Finalisten, die von einer Fachjury aus über 700 Bewerbungen ausgewählt wurden.

Weitere Informationen

Website der Künstlerin: http://heike-negenborn.de

zum Kunstpreis: www.kunstverein-eisenturm-mainz.de/kunstprf.htm

 

70 Jahre Pfälzische Sezession in Speyer am Sonntag, 20. September 2015

Ausstellung der Pfälzischen Sezession aus Anlaß ihres 70jährigen Bestehens im Kulturhof Flachsgasse in Speyer

Zur Eröffnung dieser Ausstellung

am Sonntag, 20. September 2015, 11 Uhr
im Kulturhof  Flachsgasse Speyer,

laden der Kunstverein Speyer als Gastgeber und die Pfälzische Sezession herzlich ein.

Bei der Eröffnung dieser Ausstellung unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Frau Malu Dreyer, wird Herr Walter Schumacher, Staatsekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in die Ausstellung einführen.
Herr Andrej Zaichikov wird für die musikalische Umrahmung sorgen, das Weingut Darting und der Kunstverein Speyer für das leibliche Wohl der Gäste.

Der Eintritt zu Vernissage und Finissage  wie zu den weiteren Öffnungszeiten jeweils Donnerstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr ist frei.

Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 1.November 2015  und wird mit einer Versteigerung von Arbeiten der Künstler der Pfälzischen Sezession am 1. November 2015 um 16 Uhr beendet.
Die Versteigerung wird dankenswerterweise der Oberbürgermeister der Stadt Speyer,  Herr Hansjörg Eger, übernehmen.
Den Erlös der Auktion spenden die Künstler für Deutschkurse zur Förderung der Integration von Flüchtlingen im Raum Speyer.

Bei der Ausstellung vermitteln  23 Mitglieder der Pfälzischen Sezession sowie 4 Gäste einen Einblick in ihre Werke der jüngeren Vergangenheit.
Mit einer Sonderschau ehrt die Sezession die künstlerischen Leistungen ihres langjährigen Vorsitzenden, Eberhard Linke.

Wir würden uns sehr freuen, zahlreiche Besucher bei unserer Ausstellung und den beiden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.
Vermitteln Sie sich einen Eindruck von der Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen der heutigen Mitglieder und Gäste, für die unsere Gründungsmitglieder nach langem Leiden die Voraussetzungen geschaffen  haben.

Pfälzische Sezession

Rolf Goessler – Jochen Frisch – Peter Siegle

 

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Heike Negenborn erhält den Andreas Kunstpreis

Andreas Kunstpreis Heike Negenborn portrait Andreas Kunstpreis Heike Negenborn

Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“
20. Kunstausstellung vom 28. September bis 25. Oktober 2014

Andreas-Kunstpreis geht an:
 Mario Krohnen, 
Heike Negenborn, 
Max Weisthoff
Der Andreas-Kunstpreis wurde in diesem Jahr im Rahmen der Vernissage der 20. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg von der Staatssekretärin im Niedersächsischen Umweltministerium Almut Kottwitz und der Sankt Andreasberger Sparkassen-Leiterin Bärbel Zindel vergeben.

Kunstpreis der Pfälzischen Sezession

Bei der Eröffnung der Ausstellung wurde der Kunstpreis der Pfälzischen Sezession in Höhe von € 3000.- vergeben an: die Künstlerin Dorthe Goeden, Münster
Sie überzeugte die Jury durch überraschende und sehr kreative Papierarbeiten. Herzlichen Glückwunsch.

Dorthe_Goeden_Muenster