1956 geboren in Trier
1978-83 Studium der Kunsterziehung in Mainz
1987-88 Aufenthalt in Paris, Radierung und Zeichnung bei M. Chot-Plassot
1996-99 Aufenthalt in Grenoble, Atelier Elag
ab 2008 plastisches Arbeiten bei Eberhard Linke

Carmen-Stahlschmidt
„Untiefe“ 2017
Schwarzmine auf Papier
110 x 80 cm

Stipendien, Preise:

1986 Eisenturmpreis der Stadt Mainz
2006 Katalog aus öffentl. Fördermitteln
04+08 Stipendium Montpellier (St. Mathieu)
09+11 Stipendium Kunstförderverein Donnersbergkreis
„Ländliche Begegnungen“

Skulptur und Zeichnung sind meine Arbeitsbereiche.
In der Bildhauerei bevorzuge ich die Plastik hohlaufgebaute, gebrannte Terrakotta, gegebenenfalls in Bronze gegossen.
In der Zeichnerei ist die Schwarzmine mein beliebtestes Medium.
Ich bezeichne damit meistens Papier in relativ großen Formaten.
Hauptthemen in beiden Bereichen sind Tier und Mensch.
Auch Pflanzliches liegt in meinem Interesse.
Es geht mir nicht um eine naturalistische Wiedergabe, sondern um Veränderung der Form, die dadurch eigene Assoziationen beim Macher und Betrachter entstehen lässt.

Mitglied:
BBK
Künstlersonderbund in Deutschland e.V
Essenheimer Kunstverein
Pfälzische Sezession

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