“Mit Rückkopplungen und Loops konnte so schnell die Interaktion von Brötzmann und Lind angereichert und in ein wahres Klanginferno überführt werden. Es liess den Zuhörer öfters ahnen, was ein musikalisches Schleudertrauma ist. Dergestalt in die Klangturbine versetzt, beruhigten nur die Blickwechsel zwischen den Musikern: hier wurde der gellende Klangexzess, die brodelnde Klangmaterie von mit grösstem Bedacht vorgehenden Köchen angerührt.”

Bernhard Uske / Frankfurter Rundschau