Friedrich Sieber wächst auf in Dresden. 1989, nach abgewiesenen  Ausreiseanträgen, entschließt er sich zur Flucht in den Westen über die Tschechoslowakei nach Ungarn in die westdeutsche Botschaft in Budapest. Zu diesem Zeitpunkt ist für ihn völlig unklar ob er im Gefängnis in Bautzen oder in Westdeutschland landen wird. Daß sich wenige Wochen später Deutschland friedlich wieder vereinigt, war für ihn zu diesem Zeitpunkt absolut nicht absehbar.

Erstes Video: Kindheit und Studium in Dresden

Zweites Video: Die Flucht über Ungarn

Drittes Video: In Westdeutschland

 

Hier das vollständige Interview als Audio (75 Minuten)