PROGRAMM 2. HALBJ. 2013

BIS 28 – 02 – 2014

Ausstellung „Der Weibliche Blick“ Vergessene und verschollene Künstlerinnen in Darmstadt 1880 – 1930

Die in der Presse und bei Kunstinteressierten hoch gelobte Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Luise Büchner – Gesellschaft entstand, ist nicht nur eine Kunstausstellung vergessener und verschollener Werke Darmstädter Künstlerinnen, die teils als bedeutende kunsthistorische Entdeckungen gelten. Sie spürt auch den überwiegend schwierigen mit Kraft, Energie und Leid verbundenen Biographien der Künstlerinnen auf dem Weg zu Anerkennung und Gleichberechtigung nach, in einer Zeit, in der kunstschaffende Frauen in der männerbeherrschten Kunstszene abschätzig als „Malweiber“ betitelt wurden. So landeten Werke, die technisch und künstlerisch überragendes Können zum Ausdruck bringen, in Depots, Kellern und auf Dachböden. Von dort wurden sie nach mühevoller Detektivarbeit hervorgeholt und werden nach rund 100 Jahren endlich angemessen gewürdigt.

Lebendig ist die Ausstellung vor allem durch die Vielfalt der dargestellten Ausdrucksformen des künstlerischen Schaffens der 35 Künstlerinnen. Gezeigt werden Ölgemälde, Plastiken und Skulpturen aus Stein, Bronze und Keramik, druckgraphische Arbeiten, Plexiglasgravuren, Entwürfe für Bühnenbilder und vieles mehr. Die Qualität der „weiblichen“ Kunst ist, das ist die vorhersehbare Bilanz der Ausstellung, der „männlichen“ ebenbürtig, auch wenn der „weibliche Blick“ auf die Welt ein anderer ist und sein muss. Ergänzt wird die Ausstellung im Treppenaufgang durch fotografische Blicke in die Ateliers der Künstlerinnen und durch ein umfangreiches Katalogbuch mit Texten und vielen farbigen Abbildungen.

DO 05 – 09 – 2013

Führung durch die Ausstellung „Der Weibliche Blick“

Die erste Führung durch die gegenwärtige Ausstellung nach der Sommerpause unternimmt
der Kurator der Schau Claus K. Netuschil. Zentrum des Gangs durch fünf Jahrzehnte weiblicher
Kunstgeschichte in Darmstadt sind die fast 200 höchst qualitätsvollen Kunstwerke,
die faszinierenden Biographien der 35 Künstlerinnen und die Verbindungslinien zu Kunst
und Künstlern der Zeit um 1900.

Beginn:
19.30 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 5 Euro
Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

DO 1 9 – 0 9 – 2 0 1 3

„Paris meine Sehnsucht …“ Eine Führung durch die Ausstellung mit Bettina Bergstedt, Agnes Schmidt und Claus K. Netuschil. Musik: Petra Bassus (Gesang) und Roland Erben (Akkordeon)

Zwischen 1880 und 1914 versammelten sich zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus aller Herren Länder in Paris. Nirgendwo sonst in Europa gab es so viele Ateliers, Malschulen, Ausstellungsräume, Künstlerlokale wie dort. Paris war zu dieser Zeit das unumstrittene Zentrum der Kunst. In der Belle Époque fanden 1889 und 1900 zwei viel beachtete Weltausstellungen statt, und es sind zahlreiche neue Museen und Ausstellungshallen entstanden.

In der französischen Hauptstadt studierten auch Künstlerinnen aus Darmstadt wie Anna Bornemann, Luise Federn-Staudinger, Anna May-Haas, Elsa Pfister-Kaufmann, Hermione von Preuschen, Elsa Schwarze von Arnim und Christa Winsloe, deren Werke gegenwärtig in der Ausstellung im Kunst Archiv Darmstadt gezeigt werden. Petra Bassus und Roland Erben unternehmen einen musikalischen Gang durch Paris, flankiert von kurzen Texten zum Thema.

Beginn:
19.30 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 8 Euro für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

DO 2 6 – 0 9 – 2 0 1 3

Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten. Der Kunsthändler und Kunstsammler Alfred Flechtheim

In Kooperation mit der Società Dante Alighieri – Comitato di Darmstadt e.V., der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, dem Historischen Verein für Hessen und den Freunden des Landesmuseums Darmstadt findet im Hessischen Staatsarchiv ein Vortrag und eine Buchvorstellung zu Alfred Flechtheim statt. In dem Vortrag geht es um die Aufarbeitung der deutschen Schuld gegenüber deutsch-jüdischen Kunstsammlern und Händlern in der Zeit des Nationalsozialismus. Prof. Dr. Ottfried Dascher, der ehemalige Direktor des nordrhein-westfälischen Staatsarchivs in Düsseldorf, wird über das Leben des großen jüdischen Kunstsammlers und -händlers der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts sprechen. Der Vortragende ist Autor einer Biographie über Alfred Flechtheim, die im letzten Jahr erschienen ist und in diesem Herbst in 2. Auflage neu herausgegeben wird.

1878 in Münster als ältester Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie geboren und 1937 in der Emigration in London verstorben, gilt Alfred Flechtheim neben Paul Cassirer als der bedeutendste deutsche Kunsthändler der ersten Jahrhunderthälfte. Zum Getreidehändler bestimmt, entschied er sich mit 35 Jahren für ein Leben für die Kunst, eröffnete 1913 eine Galerie in Düsseldorf und 1921 eine weitere Galerie im Berliner Tiergartenviertel, die sich in den 20er Jahren zu einem Mittelpunkt des gesellschaftlichen und künstlerischen Lebens der Reichshauptstadt entwickelte.

Mit hohem Einsatz setzte er sich für die französischen Kubisten wie Picasso, Braque, Juan Gris und Léger ein, bei den deutschen Malern förderte er vor allem Max Beckmann, Paul Klee, George Grosz und Karl Hofer. Mit dem 30. Januar 1933 brach Flechtheims Welt zusammen. Seine Künstler wurden als „entartet“ verfemt, er selbst als Jude politisch verfolgt. Zwar konnte er seine wertvollsten Bilder im Frühjahr 1933 in die Schweiz verlagern, doch musste er seine Galerien aufgeben. Im März 1937 starb er nach schwerer Erkrankung in London. Die Bilder aus Flechtheims Besitz sind heute weltweit verstreut. Die Arbeit an der Biographie und die Suche nach den Bildern haben den Referenten um die halbe Welt und zu vielen neuen Ergebnissen geführt.

Beginn:
19.30 Uhr Hessisches Staatsarchiv, Karolinenplatz 3
Eintritt: frei
Spenden willkommen

S O 0 6 – 1 0 – 2 0 1 3

Führung durch die Ausstellung „Der Weibliche Blick“

Bettina Bergstedt, Mitarbeiterin an Ausstellung und Katalog, führt durch unsere Ausstellung. Sie spürt den Lebensgängen der Künstlerinnen nach und kommentiert anhand von ausgewählten Bildwerken die Kunst zwischen Realismus und Nachexpressionismus.

Beginn:
11.00 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 5 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen
MO 07 – MI 09 – 10 – 2013

Zwischen Mittelalter und Moderne: Kunstreise nach Münster/Westfalen

Die diesjährige Kunstreise führt in die moderne Studentenstadt Münster in Westfalen mit dem wiederaufgebauten mittelalterlichen Stadtkern rund um das Rathaus und dem charakteristischen Bogengang des Prinzipalmarktes, dem besonderen Reiz des Stadthafens mit der Mischung aus umgebauten Speicherhäusern und moderner Architektur, mit Galerien, Restaurants und Architekturbüros und den imponierenden Renaissancegebäuden wie dem Heereman’schen Hof, der Wasserburg Hülshoff und dem Rüschhaus, in dem Annette von Droste-Hülshoff nach dem Tod ihres Vaters lebte. Es locken unterschiedlichste Museen, so das Museum für Lackkunst, das Museum Pablo Picasso Münster und das LWL-Museum für Kunst und Kultur. Dort liegt neben der älteren Kunst ein weiterer Schwerpunkt auf der Sammlung der „Moderne Galerie“ mit einem umfangreichen Gemäldebestand vom deutschen Impressionismus mit Liebermann, Slevogt und Corinth bis hin zum Expressionismus mit besonderem Gewicht auf dem aus Westfalen stammenden August Macke.

Geplant sind ein Rundgang durch die facettenreiche, kreisfreie Stadt und ein Atelierbesuch. Die Reise wird wieder von Thomas Huth von „rundum Kultur“ geleitet.

Bitte fordern Sie den genauen Reiseverlauf bei uns an. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

DO 10 – 10 – 2013

„Salonfrauen“ – Frauen als Förderinnen von Kunst und Künstlerinnen. Buchpremiere mit Vortrag von Ulrike Müller

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse erscheint das Buch „Salonfrauen“ (Sandmann-Verlag, München) der Weimarer Kulturwissenschaftlerin Dr. Ulrike Müller. Die Autorin stellt im Kunst Archiv ihr Buch erstmals der Öffentlichkeit vor. Ulrike Müller zeigt in der Publikation, wie sich im Aufbruch zur Moderne die Kunstszene veränderte, besonders in Hinblick auf eine zunehmende „Verweiblichung“. Auch gegen hartnäckige Widerstände fingen Frauen an zu malen, entschlossen sich zu einem Leben als Künstlerin und stellten vereinzelt auf internationalen Kunstausstellungen aus, die Hochschulen öffneten sich. Ohne ein wirksames Netzwerk von Organisationen, aber auch Förderinnen und Gönnerinnen der Kunst, wäre ein Leben für die Kunst für viele Frauen nicht möglich gewesen. Persönlichkeiten wie Ida Dehmel, die 1926 in Hamburg die GEDOK gründete, der „Verein der Berliner Künstlerinnen“ mit Käthe Kollwitz oder der „Künstlerinnen-Verein München“, zu dem u.a. auch Gabriele Münter gehörte, brachten diese Entwicklungen auf den Weg. Gertrude Stein entdeckte in ihrem Pariser Salon nicht nur Picasso, sondern auch die Malerin Marie Laurencin. So geschah bedeutende Kunstförderung um die Jahrhundertwende auch im Rahmen der Salonkultur, die damals einen bedeutenden Einfluss auf das gesamte kulturelle Leben hatte.

Beginn:
19.30 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 8 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

DO 24 – 10 – 2013

Ehefrau, Mutter, Künstlerin: Über die Vereinbarkeit von Familie und Kunst – Diskussionsrunde mit Agnes Schmidt, Barbara Beuys, Annegret Soltau und Stefanie Hausschild

Die vorgefasste Meinung über die Unvereinbarkeit von Mutterschaft und „echtem Künstlertum“ war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein verbreitet. Tatsache ist, dass viele der Künstlerinnen, die ihre Ausbildung um 1900 begannen, unverheiratet und kinderlos blieben. Die Zerrissenheit zwischen Kinderwunsch und Berufung zur Künstlerin zeigt sich in vielen Biographien.

ANNEGRET SOLTAU aufgezeichnet von Rainer Lind, Febr. 2013 (c)
>>>> Rainer Lind
Über dieses Thema diskutieren Barbara Beuys, Biografin von Paula Modersohn-Becker, Stefanie Hauschild, Autorin eines Aufsatzes über Hermione von Preuschen und die Künstlerin Annegret Soltau, die sich mit dem Thema Schwangerschaft und Geburt in ihren Bildern auseinandergesetzt hat. Agnes Schmidt, die Vorsitzende der Luise Büchner – Gesellschaft moderiert den Abend.Beginn:
19.30 Uhr Literaturhaus – Vortragssaal
Eintritt: 6 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

D O 3 1 – 1 0 – 2 0 1 3

Führung durch die Ausstellung „Der Weibliche Blick“

Claus K. Netuschil führt durch die gegenwärtige Ausstellung. Schwerpunkt des Rundgangs durch fünf Jahrzehnte weiblicher Kunstgeschichte in Darmstadt sind die fast 200 höchst qualitätsvollen Kunstwerke, die faszinierenden Biographien der 35 Künstlerinnen und die Verbindungslinien zu Kunst und Künstler der Zeit um 1900.

Beginn:
19.30 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 5 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

D O 0 7 – 1 1 – 2 0 1 3

Führung durch die Ausstellung „Der Weibliche Blick“

Ob mit Stein, Farbe oder Plexiglas – in den unterschiedlichsten Techniken haben die Künstlerinnen ihren Motiven Ausdruck verliehen. Die Kunsthistorikerin Renate Charlotte Hoffmann führt durch die gegenwärtige Ausstellung.

Beginn:
19.30 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 5 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

S A 0 9 – 1 1 – 2 0 1 3

Künstlerin mit Doppelbegabung – Ein Tag für Christa Winsloe!

Christa Winsloe, die 1888 in Darmstadt geboren wurde und 1944 gewaltsam ums Leben gekommen ist, war Bildhauerin und Schriftstellerin zugleich. Ihren Ruhm und Nachruhm verdankt sie vor allem ihrem Buch „Mädchen in Uniform“, das mehrfach verfilmt wurde. Von ihrer bildhauerischen Arbeit ist nur weniges erhalten geblieben. Einzig die vier bekannten Tierplastiken und Zeichnungen sind in unserer Ausstellung zu sehen!

von 14 bis 20 Uhr wird so etwas wie ein kleines „Gipfeltreffen“ in Sachen Winsloe: Die Biographin von Christa Winsloe, Doris Hermanns, kommt aus Utrecht und wird aus ihrem Buch „Meerkatzen, Meißel und das Mädchen Manuela“, gemeinsam mit der Verlegerin Britta Jürgs (Aviva Verlag) lesen. Nach einer Kaffeepause gegen 15.30 Uhr wird die Kuratorin Heike Stange über die Ausstellung im Berliner Schwulenmuseum und zu Leben und Werk von Christa Winsloe berichten. Den Nachmittag beendet eine Diskussion aller Beteiligten über Christa Winsloe und ihr Lebenswerk. Dabei stehen ihre Texte und das Filmprojekt im Vordergrund. Nach einer weiteren Pause wird ab 18 Uhr der Film „Mädchen in Uniform“ in der seltenen frühen Fassung von 1931 zu sehen sein (88 Minuten). Das Buch zum Film, das im Krug & Schadenberg Verlag, Berlin erschienen ist, ist ebenso auf unserem Büchertisch zu finden wie die im Berliner Aviva Verlag erschienene Biographie von Doris Hermanns.

Beginn:
14 bis 20 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs und im Vortragsraum
Eintritt: 5 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

S O 1 7 – 1 1 – 2 0 1 3

Führung durch die Ausstellung „Der Weibliche Blick“

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erstarkte die Frauenbewegung in Deutschland. In allen Lebensbereichen, so auch in der Kunst, kämpften viele Frauen um ihre berechtigte Teilnahme an der Neugestaltung der patriarchalischen Gesellschaft. Agnes Schmidt, Vorsitzende der Luise Büchner – Gesellschaft und Autorin des Buches „Kinder, Küche, Kunst“, führt durch die Ausstellung.

Beginn:
11.00 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 5 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

S A 2 3 – 1 1 – 2 0 1 3

Wortkunst zwischen Installation und Architektur – Atelierbesuch bei Gerhard Schweizer

Noch kein halbes Jahr ist Gerhard Schweizer in seinem neuen Atelier in der Landwehrstraße. Wir nehmen dies zum Anlass, dort seine Rauminstallationen, Entwürfe zu den Arbeiten im öffentlichen Raum und Arbeiten der vergangenen Jahre zu sehen.

Gerhard Schweizer, der 1935 in Roßdorf geboren wurde, studierte bei Ernst Röttger und Arnold Bode in Kassel. Dazwischen studierte er in Stuttgart bei Karl Rössing. Bis 2006 war Gerhard Schweizer Professor an der Hochschule Darmstadt im Fachbereich Gestaltung. Bis heute entstehen landschafts- und architekturbezogene Arbeiten, deren Inhaltlichkeit und formale Umsetzung reichen Gesprächsstoff beim Atelierbesuch bieten werden.

Beginn:
16.00 Uhr, Atelier Landwehrstraße 75, Atelierbau 101/1. Stock
Nur für Mitglieder nach vorheriger Anmeldung (Teilnehmerzahl begrenzt)

D O 0 5 – 1 2 – 2 0 1 3

Führung durch die Ausstellung „Der Weibliche Blick“

Bettina Bergstedt, Mitarbeiterin an Ausstellung und Katalog, führt durch unsere Ausstellung. Sie spürt den Lebensgängen der Künstlerinnen nach und kommentiert anhand von ausgewählten Bildwerken die Kunst zwischen Realismus und Nachexpressionismus.

Beginn:
19.30 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs
Eintritt: 5 Euro Für Mitglieder des Kunst Archiv Darmstadt e.V. und der Luise Büchner – Gesellschaft frei
Spenden willkommen

Das vollständige Programm als PDF zum downloaden —>>>