JAZZ AG DER BERTOLT-BRECHT-SCHULE,
Centralstation Darmstadt 2012
Jonas Zipf ist ehemaliger Brechtschüler. Er arbeitet in einem sogenannten Traumberuf: Er ist Regisseur, Dramaturg, Schauspieler, Kulturmanager, inszenierte schon am legendären Hamburger Thalia-Theater und ist derzeit einer der Leiter des Theaterhauses Jena.
Im Gespräch mit Rainer Wieczorek wird Jonas Zipf von seiner Arbeit erzählen, auch von den Schattenseiten eines Traumberufes.
COCO MUSIK, 2012, ca 30 min
Die KUNSTVITRINE - der neue Ausstellungsort für dreidimensionale Objekte an der Bertolt-Brecht-Schule -
Realisiert von der Fachschaft KUNST
Mit freundlicher Unterstützung durch unseren Hausmeister ANTONIO FRANCIOSO
Finanziert aus Mitteln der ELTERNSPENDE
Fußabdrücke im Radio
"Footprint" heißt das kleine Kunstwerk, das in Nordhausen und Rüsselsheim ausgestrahlt und auf der Homepage des Bertolt-Brecht-Gymnasiums zum downloaden bereitgestellt wird. Musikalisch untermalen es die Schüler mit eigenem a capella Gesang und Aufnahmen original somalischer Lieder, vorgetragen von der somalischen Sängerin Roda Abdi Mouse. Unter der Leitung von Moritz Wiegand haben die Brechtianer alle Gespräche in einen ihrer Unterrichtsräume aufgenommen. Produziert und geschnitten wurde das Hörspiel dann im Offenen Kanal im Thüringischen Nordhausen, wohin es familiäre und freundschaftliche Beziehungen einiger Mitwirkender gibt.
Dabei waren: Clara Drammeh, Vanessa Juric, Lucas Werner, Jenny Mannl (Preisträger beim Schulwettbewerb "Vernetzte Erde" 2010/2011). Von der BBS sind folgende Schüler dabei: Leon Thiel, Kyra Hartmann und Moritz Wiegand.
Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung finden sie hier ---->>>>
ZEITZEUGEN 04
Klaus Petri, Lehrer für Mathematik und Leiter der GO AG,
aufgezeichnet im Juni 201
ZEITZEUGEN 08 Peter Benz, Darmstadt, Oberbürgermeister von 1993 - 2005
und "Gründungsvater + Namensfinder" der BERTOLT-BRECHT-SCHULE,
aufgezeichnet im Februar 2013
1. Berufsorientierende Woche an der BBS - Nachlese
Vom 10.09. - 14.09.12 fand die erste berufsorientierende Woche an der BBS statt. Das Klinikum Darmstadt bot im Rahmen dieser Woche eine Veranstaltung mit abwechslungsreichem Programm zum Thema "Berufsorientierung am Klinikum Darmstadt" an.
Die schwierige Suche nach dem Traumjob | Berufsorientierung – Info-Messe über Arbeit und Studium an der Bertolt-Brecht-Schule
Wer das Abi in der Tasche hat, dem steht die Welt offen, heißt es immer. Viele junge Menschen werden von der Fülle an Möglichkeiten aber schlichtweg überrollt – diese Beobachtung macht Siglinde Lischka, Schulleiterin der Bertolt-Brecht-Schule (BBS), immer wieder. „Wir sehen bei vielen Schülern eine hohe Orientierungslosigkeit“, sagt sie. Die erste Berufsorientierungsmesse an der Schule, die gestern begonnen hat, soll ein Wegweiser hinaus aus diesem Chaos sein.
Joe Sachses erstes Konzert in Darmstadt war hier an der Bertolt-Brecht-Schule 1987. Damals kam er direkt aus Karl Marx Stadt, DDR. Er konzertierte zur Ausstellungseröffnung mit Arbeiten von Joseph Beuys, Norbert Wolf, Peter Gilles, Rainer Lind im Neuen Foyer der Bertolt-Brecht-Schule. Eröffnet wurde die Ausstellung von Peter Benz, dem damaligen Oberbürgermeister Darmstadts.
Hier erzählt Joe Sachse über sein Leben als DDR Musiker, seine Gastspiele im Westen,
über seine Musik und seinem Leben vor und nach dem Mauerfall.
Aufgezeichnet im Oktober 2012
Am 20.Oktober 2012 kommt Joe Sachse nicht mehr aus Karl Marx Stadt, sondern aus Chemnitz in die Knabenschule (Kulturzentrum) ...
Nachdem seit dem Schuljahr 2010/11 an der Bertolt-Brecht-Schule Darstellendes Spiel als Unterrichtsfach eingeführt wurde, gab es nun die erste Produktion eines Kurses. Im Rahmen des Kurses Q1/Q2 entstand das Stück "Change", eine moderne Adaption zu Büchners "Dantons Tod".
Die Premiere war am 31.5.2012 an der Schule. Weitere Aufführungen gab es am 2.6.2012 (näheres unter www.theatermacher.net) und am 15.6.2012 im Rahmen der Schultheatertage. Eindrücke dazu in folgendem Video:
sie bedeuten zum einen sich selbst, sowie vor allem auch andere Menschen verstehen zu können, sich für deren Gedanken, Emotionen, Interessen, Absichten und überhaupt deren Persönlichkeit zu interessieren, auch wenn man diese für sich selbst anders empfinden und ausdrücken würde. Wo Menschen zusammen arbeiten, Zeit miteinander teilen, gemeinsame Lebensabschnitte gehen, muss solch ein Interesse für das Zusammenleben eigentlich Voraussetzung sein.
Wer hat Interesse an diesem Projekt mitzuarbeiten?
Rainer Wieczorek „Freie Hand“ (Buchpräsentation)
Heinz Sauer & Bob Degen (Musik)
Freitag, 14. September 2012, 20:30 Uhr im Gewölbekeller des Jazzinstituts
Rainer Wieczorek (Lesung), Heinz Sauer (ts), Bob Degan (p)
Der neue, gesellschaftskritische Roman von Rainer Wieczorek „Freie Hand“ erzählt vom Auf- und Ableben eines Literatur- und Jazzclubs:
Foto: Rainer Lind, 2012
Freie Hand haben die Programmgestalter des Literatur- und Jazzclubs »ZwölfElf«, nachdem es ihnen gelungen ist, den Club im kommunalen Leben ihrer Stadt zu etablieren. Von Sponsoren getragen, vom städtischen Kulturamt unterstützt, finden ihre Veranstaltungen regen Zulauf. Das Beste aber sind die Gesprächsrunden, die sich nach Veranstaltungsende im Wintergarten des ZwölfElfs bilden.
Musiker und Autoren treten auf, bekannte und weniger bekannte Namen, denen Rainer Wieczorek in »Freie Hand« ein kleines literarisches Denkmal setzt, an prominenter Stelle Heinz Sauer und Bob Degen, die diesen Abend musikalisch gestalten werden.
Das ZwölfElf, untergebracht in einer schick hergerichteten ehemaligen Isolierbaracke des Evangelischen Krankenhauses, gerät im Lauf der Jahre in erhebliche Schwierigkeiten. Das Verlagswesen, die Zeitungs- und Rundfunkredaktionen, der Buchhandel sowie das öffentliche Bewusstsein verändern sich in einer Weise, die eine Programmarbeit, wie sie anfangs möglich war, nicht mehr zulassen. Die Isolierbaracke beginnt unter dem aufgetragenen Weißlack wieder sichtbar zu werden.
Rainer Wieczorek gestaltete eineinhalb Jahrzehnte gemeinsam mit Andreas Müller das Programm des Darmstädter Literaturhauses und gewann hier die Erfahrungen, die diesem Roman zugrunde liegen. Für seine Künstlernovellen erhielt er mehrere Literaturpreise.
Max Füllbier
ist mit seiner Serie "random.noise"
Preisträger* beim Deutschen Jugendfotopreis 2012
Bundeswettbewerb für Fotografie + Imaging
Die Serie wird vom 18. bis zum 23. September in Köln
auf der Photokina ausgestellt sein.
Lesung und Gespräch von und mit
Hans Christange / Klaus Stenzel*
OST-WEST-Denkstrukturen
Ein Briefwechsel
*
Klaus Stenzel (links im Bild) war Kollege an der Brechtschule von August 1994 bis Juli 2000 und
hat mit dem Besuch seines damaligen Sozialkunde-Grundkurses in Magdeburg 1996
das Fundament für den Briefwechsel gelegt.
Gleichzeitig als Buch veröffentlicht:
Hans Christange und Klaus Stenzel: OST-WEST Denkstrukturen
Ein Briefwechsel zwischen Brandenburg und Hessen/Rheinland/Pfalz
1996-2008 Zwölf Jahre deutsch-deutscher Dialog
Gegenstand des von uns Briefpartnern als deutsch-deutscher Dialog bezeichnete Projekt ist ein nunmehr über 12-jähriger Briefwechsel eines westdeutschen und eines ostdeutschen Bürgers zu den Problemen, die mit der deutschen Einheit nach 1990 zusammenhängen und deren Lösung auf die Entwicklung einer friedfertigen deutschen Bundesrepublik als einem modernen Sozialstaat gerichtet ist.