Archtektur

ENTWURF: LOTTE

Architektur: Baulücke [Die Abildungen der Modelle folgen]

 


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ENTWURF: Dominik, Lukas

Architektur: Entwurf
3D Programmierung mit “BLENDER”

” … Warum haben wir uns für solch ein Haus entschieden und kein anderes? Ganz einfach in Deutschland werden Jährlich ca. 180.000 Häuser gebaut. Der Bau der Häuser verschlingt eine Menge an Ressourcen und Energie. Desweiteren entsteht eine Menge Abfall und viele Neubauten sind nicht so Energieeffizient wie sie sein Könnte.”

Titel : Selbstversorgerhaus 1.0
Das Gebäude Besteht aus 2 Stockwerken. Das Erdgeschoss ist in 3 Bereiche Eingeteilt. In einer Hälfte des unteren Stockwerks befinden sich eine Küche und ein Wohnzimmer. Die zwei übrigen Viertel mit Schlafzimmer und das andere Viertel mit einen Badezimmer.
Das 2. Stockwerk besteht nur aus einen Raum dessen Funktion wir offen gelassen haben. Desweiteren grenz an diesen Raum ein Terrasse in der selben Größe an.



Deshalb wollten wir ein Haus entwerfen das wenig Einfluss auf die Menschliche Gesundheit und die natürliche Umwelt hat. Es soll so Nachhaltig wie möglich sein.

Infolgedessen haben wir bei der Wahl der Materialien darauf geachtet das sie sowohl ungiftig, wiederverwertbar, recycelbar sind bzw. das sie sich in einen natürlichen stoffkreislauf eingliedern. Hinzukommt dass Baumaterialien sollten in der lokalen Umgebung des Baugeländes gewonnen und aufbereitet werden, um die Energie zu minimieren, die für ihren Transport aufgebracht wird. Deshalb besteht das Gebäude hauptsächlich nur aus einer Holzkonstruktion und Lehm und Hanf als Dämmstoff.
Den Energie verbrauch wollten wir durch die gezielte Nutzung von Solarenergie bzw. Windkraft und den benutzen spezieller Algenlampen (siehe S.20), gute Dämmstoffe und minimieren …”



ENTWURF: Dominik, Max. Lukas

Architektur_Experimente: Texturen, Oberflächen, Strukturen, Formen
3D Programmierung mit “BLENDER”



ENTWURF: EVA WOLF NATALE STILO

Kunstprojekt. Q3k07 | LD | 09.01.2014
Modellbeschreibung: |Verwendungszweck:

Dieses Modell stellt eine Räumlichkeit von vielseitiger Nutzung dar. Der Schwerpunkt lag nun zunächst auf dem äußeren Design, welches jedoch vielerlei Sinngebung ermöglicht. Mögliche Szenarien wären zum Beispiel die Verwendung als Kultur- und Lehrraum, ein Ort an dem das öffentliche Leben stattfindet. Veranstaltungen wie Messen, Ausstellungen und Ähnliches fänden einen offenen und ersichtlichen Ort, der Räume und Situationen nicht trennt, sondern verbindet.

Design:
Das Grundkonzept unseres Modells ist die Form einer Pyramide, um dem Gebäude ein kunstvolles und kraftvolles Design zu geben. Es besitzt zwei Etagen, die im Stile einer Pyramide aufeinander auf gebaut sind. Alle Außenwände der Etagen bestehen aus Glas, sodass eine freie Atmosphäre ermöglicht wird. Pro Etage gibt es jeweils vier trapezförmige Räume, die durch vier offene Tore einen einzigen großen Raum bilden. Eine Säule in der Mitte den Gebäudes, die als Treppe und Aufzug dient, wird als Fluchtpunkt dargestellt. Eine räumliche Versetzung der Tore beider Etagen weisen erneut auf das Grunddesign der Pyramide hin. Auf dem Dach befindet sich im Zentrum eine Miniaturpyramide, die das Gesamtkonzept ergänzen soll. Am Rand der zweiten Etage befindet sich Platz für eine Terrasse, die durch Gewächs geschmückt wird, um einen Bezug zur Natur herzustellen und für eine Harmonie mit der freien Atmosphäre des Gebäudes. Herausstehende Fassaden geben dem Gebäude mehr Räumlichkeit und einen exotischen Stil.



ENTWURF: EVA WOLF

Dieses Gebäude bedient sich im Grundgedanken dreier Quadrate, die an einer Achse gedreht aufeinander liegen. Es war mir wichtig, etwas schlichtes, logisches zu erschaffen das durch klare Linien und einfache Formen überzeugt. Das äußere Design ist schlicht gehalten, um sich mit der bewegten Form nicht zu queren. Es ist als Einfamilienhaus gedacht, dass drei Etagen mit unterschiedlicher Nutzung hat: Das Erdgeschoss als Familienzentrum und Gemeinschaftsraum, der erste Stock als Rückzugs- und Erholungsbereich der Bewohner und das obere Stockwerk, das optional auch durch eine Treppe außerhalb erreichbar sein soll, als Arbeits- und Büroraum. Durch die Form ist viel Terassenfläche vorhanden auf der sich das Familien- und Einzelleben der Personen ausreichend ausdehnen kann.

“Ausgeführt wurden meine Pläne mit dem kostenlosen 3D-Modellierprogramm SketchUp. Dieses Programm ist intuitiv und leicht erlernbar im Vergleich zu professionelleren Varianten und ermöglicht ein effektives Verwirklichen von Ideen. Von dort aus habe ich das Modell in die komplexere Software 3D Studio Max übertragen, mit der realistischere und präzisiertere Bilder erzeugt werden konnten.”

EVA WOLF



ENTWURF: ROSHAN BATROFF & SASCHA SPIELBERGER

Das Objekt passt in jede Siedlung oder Wohngebiet, durch seine quadratische Bauweise.
Das Gebäude ist in zwei Stockwerken aufgeteilt und bietet mit seiner Zimmeraufteilung die ideale Möglichkeit eine Familie unterzubringen. Das Erdgeschoss (EG) dient mit seinem großen Raum und den großen Terrassentüren perfekt als ein Familenzimmer/ -raum. Im Eigangsbereich des Gebäudes befinden sich kleinere Räume, diese können als Garderobe dienen. Im Obergeschoss (OG) befinden vier Räume, die als Wohnfläche genutzt werden können und somit als Rückzugsort für die Familienmitglieder dient. Einer der vier Räume hat Anschlüsse für Sanitäranlagen. Eine Besonderheit des Hauses befindet sich im OG eine Empore, die eine offene Wohnsituation mit viel natürlichem Licht bietet



WOHNEN

Das Zusammenleben der Menschen ändert sich fortwährend. Die historischen architektonischen Voraussetzungen stimmen evtl. nicht mehr mit den aktuellen Situationen der Familien überein.

Der historische Rahmen des familiären Zusammenseins – um es etwas verkürzt darzustellen – spielt sich in bekannten Modellen ab: Hochhausviertel, Ein- oder Mehrfamilien Häusern, historischen Wohnsituation wie in der Gründerzeit – und anderen historischen Zusammenhängen.

Gemeinsam haben sie fast alle eine Wohnraumsituation von, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Küche, Schlafzimmer, Bad: beziehen sich also auf eine familiäre Tradition von Mutter, Vater, Kinder evtl. noch Großeltern

BEISPIEL

Wohnprojekt im Hinblick des demografischen Wandels

Im Zuge des demografischen Wandels, in einem kleinen Dorf, entsteht durch die Initiative eines Pfarrers ein Wohnmodel für “alte Menschen”, das die gewohnte Lebensperspektive der Menschen radikal bricht: Arbeit, Ruhestand, Altersheim, Krankenhaus, Tod. Es wird eine Tagesstätte im Dorf entstehen, wo sich ältere Menschen tagsüber und auch stationär zusammenfinden können ohne aus ihren gewohnten Lebensraum verlassen zu müssen ….



Mehr Informationen:

Hier erläutert Ulf Häbbel seine Idee vom „Betreuten Wohnen“

Hier gibt der Stadtplaner und Architekt J. R. Ratschläge wie ein interessierter Laie einen Fragenkatalog entwerfen kann um bei einer finalen Umsetzung durch einen Architekten mitzuwirken.



AUFGABE I – Wohnprojekt Patchwork Familie

1. Analysieren sie aktuelle, zukunftsgerichtet familiären Situationen und die sich daraus ergebenden notwendigen Parameter für ein gemeinsames Wohnen

2. Recherche durch Befragung, Internetrecherche, Baugeschichte, Städteplanung, fotografische Dokumentation uä.

3. Wählen sie einen fiktiven geeigneten Standort um so ein Bauvorhaben zu verwirklichen (Freifläche, Baulücke, Umbau vorhandener Räume etc.)

4. Stellen sie ihre Erkenntnisse und daraus resultierende Entwurfsüberlegungen anschaulich dar.

5. Die Entwurfstechniken sind frei: analoge Modelle, Computermodelle, schriftliche Ausarbeitung mit Fotobeispielen

6. Dokumentieren sie ihre Arbeitsschritte und ihre Konzeption

7. Analog zu dem Thema “Wohnprojekt Patchwork Familie” kann auch nach Absprache ein selbst frei gewähltes Thema – nach dem hier aufgezeigten Muster – erarbeitet werden.



AUFGABE II – Baudokumentation:

Sieben (7) fotografische Dokumentationen in Text / Bild ähnlich Bauhaus – Baustilelemente im Stadtbild.

In sieben Architektur-Fotos sollen die Bauhaus-Stil-Elemente durch Text erläutert werden.

Es können sowohl Designelemente sowie auch komplexe Gebäudeteile dargestellt sein.

Werkzeug: Kamera, Photoshop, Seitenraster bitte benutzen. (Layout, Umrahmung u.ä.)



Thesen zur Bauhaus-Architektur.

Welche Merkmale kennzeichnen die Architektur vom Bauhaus (Bauhauszitate)?

Parameter

1. Transparenz
2. Funktional
3. Licht/schatten
4. Flache Dächer
5. Privatsphäre (??)
6. Demokratisierung von Bauelementen
7. Modulare Produktion
8. Genormte Bauelemente
9. deutlich sichtbare Statik
10. Zentralisierung/Fixierung
11. Massenhaftes Verlassen/Eintreten
12. Asymmetrische Raumaufteilung
13. Mobile Elemente
14. Anordnung der Gebäude nach Lichteinfall (Himmelsrichtungen)
15. Darlegung verwendeter Materialien (Rohre, Farben, Stützpfeiler)
16. Seperate Professorenwohnungen/Schulverwaltungen/ erhöht, zentrale Übersicht
17. Dreh + Angelpunkt der Menschen (z.B. Treppenhaus), offen und geräumig
18. Bauwerk spiegelt umfangreiche Handlungen wieder (Komplexität)
19. Altes & Neues wird zusammengeführt
20. Neue architektonische Gestaltungsweise in schwarz-weiß (Balkon) -> Industriedesign
21. Orientierung anhand von Farben
22. Verwaltungsgebäude zwischen den wichtigsten Gebäuden als Brücke für best möglichste Übersicht