BO WOCHE / Rainer Lind / Rainer Wieczorek

MONTAG // 19. September
Treffen in der Schule. Mit Rainer Wieczorek beim nächsten BO-Termin Termine absprechen.

Dokumentationsthemen festlegen: wer zeichnet welche Bereiche auf / Fotos, Handyvideos, Handyinterviews

Er wird das Montagsprogramm bekannt geben und einige Dinge für Dienstag bekannt geben.

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DIENSTAG // 20. September, 10.00 – ca.13:00 h
Fachbereich Architektur, Lichtwiese
Führung in den  Werkstätten und Seminarräumen des FB15 durch Dipl.-Ing. Udo Gleim
Treffpunkt 9:50 h Atrium bzw. Eingang Atrium L3|01

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Hier einige Fotobeispiele von 2015 >>>>>

K-Bus < Abfahrt Haltestelle, “Luisenplatz” 9:31h. Ankunft Haltestelle TU Lichtwiese/Mensa 9:42 h
Bitte die Busverbindung nochmal prüfen.

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MITTWOCH // 21. September 2016 // 11.00 – 13.00
Detlef Kraft // Bildhauer // Atelierbesuch
Die genaue Anschrift wird noch bekannt gegeben. Ehemaliges Göbel Fabrikgelände. Treffen beim Pförtner // Schranke

Hier die Wegbeschreibung: Ausgang Haupteingang HBF Darmstadt.Leicht links über den Platz. Siehe roten Pfeil hier auf dem Foto. An der Schranke treffen wir uns.

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hans-juergen-schmitz-bearbeitet

Hans-Jürgen Schmitz in der Bertolt-Brecht-Schule
http://www.hansjuergenschmitz.de/

DONNERSTAG // 22 September, 11.000 h – 13.00 h
Hans-Jürgen Schmitz // Kameramann // Filmemacher // Fotograf
Bertolt-Brecht-Schule, Raum 035

Ausschnitte aus “Brandmale” von Christian Gropper, Kamera Hans-Jürgen Schmitz

 

Interview mit Hans-Jürgen Schmitz // Von Rainer Lind

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FREITAG // 23 September, 09.00 – 12.30 h
Brechtschule, Raum 035
Fotoauswahl, Fotos nach Themen sotieren, Fotolegenden festlegen. Fotokamera und USB STICK mitbringen
Nachbereitung der Veranstaltungen

Besuch am Fachbereich Architektur, Lichtwiese, Darmstadt

 


 

 

Atelierbesuch Detlef Kraft

 

Tom // Abitur 2013

Tom Stanka. Brechtschüler bis 2013. Ehemaliger Schulsprecher und Stadtschulsprecher in Darmstadt. Studiert Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin. Hier spricht er übers Fotografieren. Aufgezeichnet im August 2016

Zusatzaufgabe Jahrg. 12 / 2016

Fremdenfeindlichkeit bezeichnet eine ablehnende, ausgrenzende oder feindliche Haltung gegenüber Personen oder Gruppen, die als andersartig gesehen werden. Dabei kann die Ablehnung mit echten, vermeintlichen oder angeblichen sozialen, religiösen, ökonomischen, kulturellen oder ethnischen Unterschieden begründet werden.

Wie führen Bilder Regie, lenken unseren Blick auf die Dinge. Ein Thema unserer Zeit? Nein! Peter Bell promovierte über dieses Thema anhand von Malerei im Mittelalter.

Dr. Peter Bell weist in seiner Dissertation nach, daß schon vor 500 Jahren Personen oder Gruppen in der Malerei so dargestellt wurden, um Angst und Vorurteile zu verstärken und schüren. Beim ersten Gedanken an dieses Thema denken wir wahrscheinlich eher an TV und moderne Medien!

Aufgabe:
Stellen Sie eine Sammlung von 5 Fotos, Gemälden oder Zeichnungen zusammen, die auf die oben genannte These zutreffen und zeigen Sie auf, mit welchen formalen und bildnerischen Mittel, wie Kompossition, Farbe, Kontrast, Liniengeschen u. a. die Stigmatisierung der Personen angezeigt ist.

Weblinks:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fremdenfeindlichkeit


Peter Bell ist aufgewachsen im Westerwald. Im elterlichen Natursteinwerk mit seinen beiden Steinbrüchen kam er schon als Kind in Kontakt mit Trachyt, Basalt und Tuff. Nach einer Steinmetzlehre und dem anschließenden Studium der Kunstgeschichte und Betriebswirtschaft promovierte er (VIDEO TEIL 01) mit dem Thema: “Getrennte Brüder und antike Ahnen. Repräsentationen der Griechen in der italienischen Kunst zur Zeit der Kirchenunion (1438-1472)”.

Bis Ende 2015 war er als Kunsthistoriker – federführend – in einer Forschungsgruppe an der Universität Heidelberg (VIDEO TEIL 02). Diese Forschungsgruppe widmet sich Problemen der automatischen Objekterkennung anhand von Fotografien und Digitalisaten von Kunstwerken. Durch maschinelles Lernen wird der Computer trainiert, bestimmte Objekte auch mit Abweichungen zu erkennen und Datenbankeinträge anzulegen.

Seit einigen Monaten ist er Geschäftsführer beim Hartware MedienKunstverein in Dortmund >>>>

Aufgezeichnet im Dezember 2012


Peter Bell (*1977) studierte Kunstgeschichte, BWL, Graphik & Malerei an der Philipps-Universität Marburg und promovierte über Repräsentationen der Griechen in der italienischen Renaissance am Trierer Sonderforschungsbereich 600 „Fremdheit und Armut“. Dort beteiligte er sich erstmals an Ausstellungen („Die vergessenen Europäer – Kunst der Roma – Roma in der Kunst“, Kölnisches Stadtmuseum und „Armut. Perspektiven in Kunst und Gesellschaft“, Stadtmuseum Simeonstift, Trier 2011). Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter der Computer Vision Gruppe an der Universität Heidelberg und ist Kollegiat der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit dem Forschungsprojekt „Künstliches und künstlerisches Sehen.“ Nebenberuflich arbeitete er im Marketing, war Mitgründer der Pallas Ludens GmbH und Leiter für Gamedesign und Marketing des Spieleprojekts „Geoglyph“.

Herausgeberschaften: Fremde in der Stadt. Ordnungen, Repräsentationen und soziale Praktiken (13.–15. Jahrhundert). Hrsg. mit Dirk Suckow und Gerhard Wolf. Frankfurt a. M. 2010; Die andere Familie. Repräsentationskritische Analysen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hrsg. mit dem Arbeitskreis Repräsentation. Frankfurt a. M. (u.a.) 2013.

Dawin Meckel

Dawin Meckel studierte Fotografie in Bielefeld. Gleich nach seinem Studium wird er bis heute von der international agierenden Berliner Fotoagentur “Ostkreuz” vertreten. In diesem Interview beschreibt Dawin ausführlich seine Arbeitsweise, seinen Blick auf die Dinge als Fotograf.

Er behandelt dabei auch die Frage, in wie weit die künstlerische Freiheit das Recht am eigenen Bild beeinträchtigen darf?

Die Berliner Fotoagentur Ostkreuz prozessiert gerade bis hin zum Verfassungsgericht, ob das Fotografieren im öffentlichen Raum über dem “Recht am eigenen Bilden” weiterhin Bestand haben darf. Diese Gerichtsentscheidung wird so ziemlich alles was fotografiert, gefilmt werden kann in einer anderen Wirklichkeit erscheinen lassen …

Mappenherstellung zur Bewerbung an einer Designhochschule, Kunsthochschule, Lehramt Kunst, Studium der Fotografie

Seit vielen Jahren schon unterstütze ich ehemalige Schüler, Studenten und Andere bei der Herstellung einer Bewerbungsmappe. Das ist nicht leicht. In der Regel sind es mehrere hundert Bewerber für einen Studiengang und wenn es gut läuft, wird jeder Sechste mit seiner Bewerbung Erfolg haben.

Weitere Informationen hier >>>>>


Dawin Meckel, Fotografie. Hier berichtet er über sein Studium der Fotografie. Wie er sich “finden mußte” und wie es dazu kam, sofort nach dem Studium ein Angebot der “Ostkreuz. Agentur der Fotografen” zu bekommen.
Mehr über Dawin Meckel >>>>

Yusuf

Yusuf, Brechtschüler, geboren in Bad Hersfeld, lebt in Darmstadt. Mit 7 Jahren besuchte er zum ersten mal die Heimat seiner Vorfahren.

Hier das vollständige Video: ca 30 Minuten

Automaten // Theoretische Informatik

“Ein Teilgebiet der Theoretischen Informatik ist die Theorie der “formalen Sprachen”. Dabei ist eine formale Sprache eine Menge von Zeichenketten, die als Wörter bezeichnet werden. Mit der von Noam Chomsky definierten Hierarchie werden die Formalen Sprachen in Klassen unterteilt. Die einfachste solche Klasse sind die Typ-3-Sprachen, zur der z.B. die Menge der Wörter über dem Alphabet der Ziffern 0 bis 9 gehören, die die durch drei teilbaren Zahlen beschreiben.

Im Rahmen der Vorlesung “Webdesign-Multimedia” habe ich eine Webseite erstellt, die Studierenden der Informatik in den ersten Semestern die Möglichkeit geben soll, verschiedene Konstruktionen zur Beschreibung von Typ-3-Sprachen ineinander zu überführen. Der Haskell-Code der dafür im Hintergrund ausgeführt wird, wurde von meinen Kommilitonen Nils Morawietz im Rahmen eines Praktikums erstellt.”
Katrin Sacher

Vielleicht will der/die Eine oder Andere mal Informatik studieren: möglich dann solchen Dingen, wie oben beschrieben zu begegnen. Für den Kunstunterricht aber interessanter, sich das Webseitenkonzept genauer anzuschauen. Ein Webseite kann auch eine Arbeits- und Lernsoftware beherbergen!

Dieses Projekt war eine Semesterpräsentation am FB Mathematik und Informatik an der Philippsuniversität in Marburg // Webanwendungen und Multimedia das ich betreue, fächerübergreifend mit der Vorlesung der Theoretischen Informatik, die Katrin Sacher als Tutorin betreut.

Aufgezeichnet im Februar 2016 // (c) www.rainer.lind.video

„Lesen bildet – daddeln nicht”

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zum Thema „Digitale Demenz” – Wie unser Hirn funktioniert, welchen Einfluss digitale Medien aufs Lernen haben.
Aus dieser Aufzeichnung / Prof. Spitzer nicht unumstritten / ist aber dennoch deutlich rauszuhören, daß die PRAXIS im Kunstunterricht vielleicht viel, viel wichtiger ist, wie landläufig vermutet -:)